| Das Großbartloffer | |||||||
| Ortswappen | |||||||
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| Schild geteilt von Rot über Silber, oben ein schwebender bedachter silberner Torbogen mir Mauer, im Torbogen ein sechsspeichiges silbernes Rad, unten je drei stilisierte schrägrechte und schräglinke grüne Wacholderblätter, belegt mit zwei und darüber einer schwarzen Wacholderbeere mit je drei dreieckigen Blütenblättern. |
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| Großbartloff führt in seinem Wappen oben die symbolische Darstellung eines rundbogigen Bauernhoftores in einer
Steinmauer. In Verbindung mit dem silbernen Sechsspeichenrad innerhalb des Torbogens wird versinnbildlicht, daß die Gemeinde jahrhundertelang zum Verwaltungsbereich des Kurstaates Mainz gehörte und acht unter dem Schutz des Erzbistums stehende freie Bauernhöfe mit einem Tor nach Mainzer Vorbild besaß. Unten im Wappen verweisen stilisierte Wacholderbeeren auf den mundartlichen Spitznamen “Wacholderknippel” für die Bewohner der Ansiedlung, welcher durch die reichhaltigen Wacholdervorkommen in der Umgebung und die Verwertung der Frucht durch die Ortsansässigen als Heilmittel entstand. |
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